Die linken Spitzenpolitiker von Rot nach Grün überbieten sich gerade in Distanzierungen. „Das waren keine Linken das waren Kriminelle“ ist der Tenor. Aber das Problem der Linken sitzt tiefer, als G20. Das Problem von Links ist, dass es in den letzten Jahren einen Prozess durchgemacht hat und sich ganz allgemein von linken Idealen entfernt hat. Menschen, die in schwarzen Kutten plündernd und sengend durch die Straßen ziehen, ist nur eins der sichtbarsten Hinweise, dass mit den Linken etwas schiefgelaufen ist. Die Agenda 2010 ist ein weiteres Beispiel dafür. Der völkerrechtswidrige Krieg in Jugoslawien ein anderer.

„Das sind doch keine Linken“

An dieser Stelle sollten wir uns fragen: Was ist den eigentlich links? Die Begrifflichkeiten haben sich während der Französischen Revolution gebildet. Links stand für Humanismus und den gleichen Wert aller Menschen. Rechts stand für Chauvinismus und die Ungleichheit aller Menschen. Wir sehen alle wo der rechte Chauvinismus gipfelte: In Rassismus und Genozid. Und die Rechten haben daraus gelernt. Inzwischen vertreten die Rechten mit der Theorie des Ethnopluralismus zutiefst humanistische Werte: Alle Menschen haben den gleichen Wert – da wo sie hingehören.

 

Der linke Rassismus

Die Linke hingegen hat einen aggressiven Chauvinismus und Rassismus entwickelt: gegenüber den „Weißen“. Gerne auch noch alt und männlich. Weiße, alte Männer gelten als die Wurzel allen Übels und aller Ungerechtigkeit in der Welt. Dass die weißen, alten Männer auch für so gut wie sämtlichen zivilisatorischen Fortschritt verantwortlich sind, wird von den Linken gerne ausgeblendet. Der weiße Mann muß entfernt werden und dafür sind alle Mittel recht. Notfalls auch Gewalt.

 

Der Wechsel der Polarität

Geht man von der ursprünglichen Definition aus, dann sind es heute die Rechten, die die Urlinken Ideale leben, während die Linken sich heutzutage über Rassismus, Chauvinismus und Gewalt definieren.
Eine andere Frage wäre, wogegen bei den Ausschreitungen in Hamburg überhaupt protestiert wurde? Letztendlich überschneiden sich die Ziele der Linken verdächtig mit denen der Politik. Open Borders, Replacement Migration, Umverteilung und der Kampf gegen Rechts, also alle nicht systemkonformen Regierungskritiker. Die Motive mögen andere sein, aber die Ziele sind die gleichen. Diejenigen die behaupten, sie würden gegen das Establishment kämpfen, sind selber zum Establishment geworden.

 

Bildquelle: Twitter

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