Der Kampf gegen die Meinungsfreiheit

Wir befinden uns im dritten Zeitalter der Information. Das Internet und die sozialen Netzwerke stellen das Deutungsmonopol der Eliten in Frage. Die Mainstreammedien befinden sich in einer tiefen Glaubwürdikeitskrise. Kritik an den Eliten und nicht systemkonforme Narrative verbreiten sich viral und immer mehr Menschen stellen das offizele Narrativ in Frage. Die Antwort des Establishments reichen von zwangsfinanzierten Trollarmeen, Framing und Manipulation sowie Denunziation und Verrat:

 

Die totale Zensur

Aber eines der wichtigsten Werkzeuge der globalistischen Eliten ist die Zensur. Kritische Menschen werden mundtot gemacht. Ein prominetes Beispiel ist Alex Jones und Infowars. Inforwars ist ein Format welches auf sehr unterhaltsame Weise das Establishment kritisiert. Jones stellt alles in Frage und nimmt kein Blatt vor den Mund. Und so war dem Establishment ein Dorn im Auge. Also wurde erkonzertiert von allen sozialen Netzwerken gebannt. Youtube, Facebook, Twitter. Also gingen die Menschen die seinen Contet wertschätzen direkt auf seine Website Infowars. Also hat Cloudflare Infowars den Service gecancelt und Infowars wurde aus dem Internet geDDOSt. Alex Jones wurde aus dem Internet radiert.

Ein anderes Beispiel ist Gab. Gab ist ein soziales Netzwerk, welches sich die Verteidigung der Meinungsfreiheit auf die Fahnen geschrieben hat. Hier wird Tacheles geredet. Oft anstößig aber alles im Rahmen des ersten Zusatzes zur Verfassung der Vereinigten Staaten. Auch dieses Unternehmen wurde auf ähnliche Weise angegriffen. Cloudflare kündigte ihren Serive und ein massiver DDOS-Angriff folgte.

BigTech aus Silicon Valley hat eine klare Agenda und arbeitet eng mit den Globalisten und den Regierungen zusamen, um Systemkritiker auszuknipsen.

Es besteht Bedarf nach zensurresistenter Kommunikationsinfrastruktur.

 

Blockchain DNS

Bereits 2011 stellte Entwickler Vincent Durham (Pseudonym: vinced) ein verteiltes Domain Name System vor. Es ist auch bekannt unter dem Namen Namecoin. Es benutzt die Pseudo-Top-Level-Domain .bit., die nicht im offiziellen DNS der ICANN vergeben ist. Zum Auflösen braucht man entweder die aktuelle Blockchain, oder einen Nameserver, der am Namecoin-System beteiligt ist. Seit 2014 gibt es ein Firefox-PlugIn namens FreeSpeechMe, welches in der Lage ist, automatisch .bit-Domains aufzulösen. Die Software ist Open Source und der Original Quelltext befindet sich auf GitHub.

 

IPFS und Blockchain

Ein weiterer interessanter Ansatz bietet BitTube. BitTube ist eine Videoplattform, eine Alternative zu Youtube (welches ein Teil von Google ist). Doch BitTube hat anders als Youtube keine zentrale Architektur. Der Content liegt nicht auf zentralisierten Servern, sondern im Interplanetary File System, dem IPFS. IPFS ist ein Peer-to-Peer-Datenstruktur. Die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung funktioniert wie bei Namecoin über die Blockchain. Diese Architektur ist als solche nicht zensierbar. Nun ist BitTube eine Firma, die verklagt werden kann – zum Beispiel wegen Copyrightverletzungen. Das heisst BitTube kann Conent von seiner Site löschen. Aber die Daten sind nicht verschwunden. Sie liegen weiterhin im IPFS, man kann sie nur nicht mehr auf der Site sehen. Hat man die Hashes von dem Content kann man weiterhin auf diesen zugreifen. Und so haben sich bereits second-Layer-Lösungen etabliert, mit denen man ber die Hashes weiterhin auf den zensierten Conent zugreifen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung zensurrsistenz.
Auch an einem sozialen Netzwerk mit IPFS in Kombination mt Blockchain wird gearbeitet. Akasha sit bereits in der Betaphase und man darf gespannt sein, ob es funktioneirt wie geplant. Auf lange Sicht wird Gab vermutlich eine ähnliche Struktur anstreben.

 

Was kann man also als einzelner tun:

  • Boykott zensierter Plattformen wie Facebook (Nutzung nur noch für Guerillaaktionen im Informationskrieg).
  • Boykott der Propagandamedien wie ARD, RTL und Spiegel (Streaming kostet 10€ im Monat, ist zwar auch nicht propagandafrei aber immer noch besser als unsere MSM).
  • Nutzung von zensursicheren Plattformen wie Akasha (Release voraussichtlich noch dieses Jahr) oder eben des .bit-Namecoinsystems.
  • TOR benutzen und eigene Exit-Nodes hosten, wenn möglich.
  • Kein WhatsApp (WhatsApp ist Facebook), stattdessen Threema o.ä. nutzen.

 

Die Technik ist da, man muss sie nur nutzen.

 

Und wenn es hart auf hart kommt werdenwir wohl nicht nur zensurresistente Software brauchen sondern eine zensurresistente Ahrdwareinfrastruktur z.B. in Form von Solardrohnen gestützen Mesh-Netzwerken.

Bildquelle:

Header: Theodoor Rombouts – Die Zensur des Prometheus – CC BY-SA 3.0

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