Der Kampf der Regierung gegen die Meinungsfreiheit

Die neue Welle Razzien gegen „Hasskommentare“ zeigt die momentanen Prioritäten der Justiz. Nicht etwa Islamisten, die zu Terror aufrufen. Nein im Visier sind nicht systemkonforme Meinungen. Zensur, Überwachung und jetzt auch Verletzung der Bürgerrechte von Andersdenkenden. Das BKA ruft offen zu Denunziation und Verrat auf:

 

Blockchainbasiertes Social Networking

Welche Möglichkeiten haben wir die Zensur zu unterlaufen? Wie können wir sicherstellen, dass die Regierung keine unliebsamen Meinungen unterdrückt? Die Technik gibt es bereits.
Wie bereits berichtet ist eine blockchainbasierte Social-Networking-Plattform, namens Akasha, in Arbeit. Die Blockchain ist ein Peer-to-Peer-System welches für dezentrale Kryptowährungen entwickelt wurde. Die Transaktionen, bzw der Content, werden so von der Community bestätigt und nicht von einer zentralen Instanz. Das macht dieses System unzensierbar.

Blockchainbasiertes DNS

Bereits 2011 stellte Entwickler Vincent Durham (Pseudonym: vinced) ein verteiltes Domain Name System vor. Es ist auch bekannt unter dem Namen Namecoin. Es benutzt die Pseudo-Top-Level-Domain .bit., die nicht im offiziellen DNS der ICANN vergeben ist. Zum Auflösen braucht man entweder die aktuelle Blockchain, oder einen Nameserver, der am Namecoin-System beteiligt ist. Seit 2014 gibt es ein Firefox-PlugIn namens FreeSpeechMe, welches in der Lage ist, automatisch .bit-Domains aufzulösen. Die Software ist Open Source und der Original Quelltext befindet sich auf GitHub.

 

Was kann man also als einzelner tun:

  • Boykott zensierter Plattformen wie Facebook (Nutzung nur noch für Guerillaaktionen im Informationskrieg).
  • Boykott der Propagandamedien wie ARD, RTL und Spiegel (Streaming kostet 10€ im Monat, ist zwar auch nicht propagandafrei aber immer noch besser als unsere MSM).
  • Nutzung von zensursicheren Plattformen wie Akasha (Release voraussichtlich noch dieses Jahr) oder eben des .bit-Namecoinsystems.
  • TOR benutzen und eigene Exit-Nodes hosten, wenn möglich.
  • Kein WhatsApp (WhatsApp ist Facebook), stattdessen Threema o.ä. nutzen.

 

Die Technik ist da, man muss sie nur nutzen.

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