Die Globalisten haben der Meinungsfreiheit den Krieg erklärt. Google, Facebook, Twitter, Youtube – alles wird inzwischen zensiert. Nicht systemkonforme Stimmen werden unterdrückt. Das ist möglich, weil alle zentral operieren. Der Content liegt auf den Servern der Firmen und diese können den Content so nach Lust und Laune zensieren und manipulieren.
Auch wenn es einige Plattformen gibt, die sich der Meinungsfreiheit verschrieben haben, so haben sie doch alle das Problem, dass sie den Content zentral verwalten und so anfällig für Zensur sind.

 

Blockchainbasiertes P2P Social Networking

Aber der Wunsch nach Meinungsfreiheit ist groß und so sucht sich die Nachfrage ein Angebot. Und so wird gerade eine dezentrale unzensierbare Plattform entwickelt: Das Akasha Projekt.
Akasha basiert auf der Ethereum-Blockchain und somit auf Peer-to-Peer-Technologie. Das heisst, der Content wird nicht zentral verwaltet, sondern dezentral von der Community. Ethereum ist eigentlich eine Kryptowährung, wie BitCoin. Aber das Prinzip der Blockchain lässt sich offensichtlich auch für Social Networking benutzen. Die Public Alpha ist vor kurzem angelaufen und Akasha wird wohl noch dieses Jahr, oder spätestens Anfang nächsten Jahres offiziell launchen.

 

Integriertes Micropayment

Akasha hat ein Micropaymentsystem integriert. Basierend auf Ethereum (ETH) kann man so guten Content entlohnen. Seitdem die Public Alpha angelaufen ist, ist auch der Kurs von Ethereum explodiert. In wenigen Wochen hat sich der Kurs mehrere Male vervielfacht und ist mehrere hundert Prozent gestiegen. War der Kurs Anfang des Jahres noch bei etwa zehn Euro für ein ETH, kratzt er nun an der hundert Euro Marke. Läuft die Plattform erstmal an, und steigt so die Nachfrage nach ETH, wird der Kurs noch weiter steigen. Allerdings hat ETH nicht den gleichen deflationären Algorithmus wie BitCoin. Wer also hier spekulieren möchte, sollte sich erst noch über die technischen Hintergründe informieren.

ETH-Kurs von Worldcoinindex

Kampf der Zensur

Wenn diese Plattform ein Erfolg wird, ist das ein schwerer Schlag gegen die Zensurbemühungen der Regierungen, Milliardäre und Globalisten. Beim offiziellen Launch sollte also jeder seinen Facebookaccount kündigen und auf diese Plattform wechseln.
Freiheit kommt nicht umsonst, wir müssen sie uns jeden Tag aufs neue erkämpfen.

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