USA. Die Demokraten versuchen weiterhin verzweifelt mit Unterstützung der Mainstreammedien das Russland-Hacking-Narrativ glaubhaft zu machen. In Ermangelung von Beweisen gelingt ihnen das nicht sehr gut. Währenddessen fliegt ihnen die Abhöraffäre um die Ohren. Vor ein paar Wochen mischte Präsident Trump die Medienwelt mit 140 Zeichen auf:

Die Mainstreammedien gaben sich auch hier alle Mühe die Vorwürfe abzustreiten und als substanzlose Lügen zu brandmarken. Doch jetzt wurde die „smoking gun“ gefunden.

 

Die NSA-Protokolle

Nur wenige Leute haben Zugriff auf die ungefilterten NSA-Protokolle, in denen auch US-Bürger abgehört werden. Und diese Zugriffe werden genau protokolliert, da es sich um hochsensible Daten handelt. Und über diese Protokolle konnte jetzt Susan Rice, eine Sicherheitsberaterin in Obamas Team, identifiziert werden. Sie verlangte das „unmasking“ von Trumps Mitarbeitern.

Beim „unmasking“ handelt es sich um das Offenlegen von Identitäten, zu von den Geheimdiensten gesammelter Kommunikation. Normalerweise werden die Identitäten der Bürger, gegen die nicht ermittelt wird, werden unter Verschluss gehalten. Obama hatte jedoch die Regelungen dafür gelockert.

Offensichtlich fühlte er sich so sicher, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnen würde, dass er dachte er würde damit durchkommen. Es bleibt offen welche Konsequenzen Trump aus diesen Ermittlungsergebnissen zieht.

Update: Hier noch eine hervorragende Analyse des Falles von Rebel Media.

Bildquelle:

By Digitale Gesellschaft – CC BY-SA 2.0 – via Wikimedia Commons

 

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