Der Informationskrieg geht in eine neue Stufe der Eskalation. Michael T. Flynn musste seinen Posten als Sicherheitsberater der Trump-Administration räumen, wegen seinen angeblichen Verbindungen nach Russland. Vor ein paar Tagen veröffentlichte das Mainstreammedium „Wall Street Journal“ die Nachricht, Flynn würde in dem Fall um Immunität ersuchen und im Gegenzug aussagen.

 

Botnetze zum hypen von Fake-News

Flynns Anwälte dementierten sofort. Trotzdem griffen andere Mainstreammedien die Nachricht auf und verbreiteten sie. Und es gibt erneut Hinweise auf massive Botnetaktivität. Tausende Accounts reiterierten die Nachricht und pushten so die #Hashtags. Es handelte sich dabei um oftmals kürzlich eingerichtete Accounts mit wenig authentisch, menschlicher Aktivität und wenig Followern. Nur Masse, kein Momentum. Die Frage bleibt, ob es sich um ein technisches Botnet handelt, welches mit gehackten Accounts arbeitet. Oder ob es ein Botnet auf zumindest teilsozialer Basis, mit gekauften Accounts oder Sockenpuppenarmeen ist.

Dieser Fall illustriert sehr gut die Methoden, mit denen das Establishment versucht,  sein Narrativ in die sozialen Netzwerke und Köpfe der Bürger zu injizieren.

 

Bildquelle:

By Gage Skidmore – CC BY-SA 2.0 – via Wikimedia Commons

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